Glückwünsche zum Feiertag

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Das Opferfest beginnt am 10. Tag im islamischen Monat "Dhu`l-Hidjdja",

dem letzten Monat im islamischen Jahr, und dauert 3, bei türkischen Muslimen auch 4 Tage. Es bildet den Höhepunkt der großen Wallfahrt nach Mekka, dem Hadjdj (auch Hadjj, Hadsch), die jeder Muslim, der körperlich und finanziell dazu in der Lage ist, zumindest einmal in seinem Leben unternehmen soll.

 

 




Das Zuckerfest, auch Fest des Fastenbrechens genannt, stellt den Abschluss des Fastenmonats Ramadan dar. Da diese beiden Festlichkeiten in ihrer Bedeutung in Zusammenhang zu sehen sind, finden wir es wichtig, uns zuerst mit dem Ramadan zu beschäftigen








 

 

UNSER MOSCHEEBESUCH




Am 11. April 2006 besuchten wir eine Diyanet-Moschee in Duisburg. An dieser Stelle danken wir dem Team der Diyanet-Moschee für die herzliche Gastfreundschaft und die Erlaubnis, die Fotos auf unserer Internetseite zu veröffentlichen.

Diyanet oder DITIB (DIYANET ISLERI TÜRK-ILAM BIRLIKLERI / Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) ist ein bundesweit tätiger Dachverband türkisch-islamischer Organisationen mit Hauptsitz in Köln. 1984 von der türkischen Religionsbehörde in Deutschland gegründet koordiniert der Verband seitdem die Arbeit der angeschlossenen Vereine.

Die Mitgliedsvereine sind wirtschaftlich wie rechtlich selbständige Organisationen und tragen den Unterhalt für ihre Moschee selbst. Lediglich die Imame und Religionslehrer, die für eine gewisse Zeit aus der Türkei nach Deutschland entsandt werden, werden vom türkischen Staat bezahlt.

Imame und Religionslehrer leiten die Gebete zu den fünf Gebetszeiten und an den Frei- und Feiertagen. Sie unterweisen Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Glaubensfragen, unterrichten sie im Lesen des Korans, führen Hochzeiten und Beerdigungen durch, halten Predigten, organisieren für die Gemeindemitglieder Pilgerfahrten nach Mekka und stehen ihnen auch in weltlichen Angelegenheit mit Rat und Tat zur Seite. Gemäß diesem Auftrage sind Imame vielseitig geschult und haben mitunter, um ihre Aufgabe zu erfüllen, Theologie, Arabische Literatur, Religionswissenschaften oder Religionspädagogik studiert.

Moscheen sind Orte des stillen, des gemeinsamen Gebetes und der sozialen Kontakte. Mit ihren Gemeinschafts- bzw. Gesellschaftsräumen, die der Moschee oftmals angeschlossen sind, werden sie zu vielseitigen Begegnungsstätten und dienen der Gemeinde als religiöses und sozio-kulturelles Zentrum in der Stadt.

Vor dem Eintritt in die Gebetsräume, noch vor dem Gebet stehen für die Gläubigen die rituellen Waschungen, türkisch Abdest genannt. Neben der äußerlichen Reinigung soll hierdurch eine innerliche vollzogen werden und so auf das Gebet vorbereiten. Hände, Gesicht, Arme und Füße werden mit Wasser umspült und das Haar leicht benässt. Gläubige und Besucher ziehen vor betreten der Gebetsräume die Schuhe aus.

http://www.moscheesuche.de (Suche nach Moscheen in Deutschland, mit Gebetszeiten)