Glückwünsche zum Feiertag

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Das Opferfest beginnt am 10. Tag im islamischen Monat "Dhu`l-Hidjdja",

dem letzten Monat im islamischen Jahr, und dauert 3, bei türkischen Muslimen auch 4 Tage. Es bildet den Höhepunkt der großen Wallfahrt nach Mekka, dem Hadjdj (auch Hadjj, Hadsch), die jeder Muslim, der körperlich und finanziell dazu in der Lage ist, zumindest einmal in seinem Leben unternehmen soll.

 

 




Das Zuckerfest, auch Fest des Fastenbrechens genannt, stellt den Abschluss des Fastenmonats Ramadan dar. Da diese beiden Festlichkeiten in ihrer Bedeutung in Zusammenhang zu sehen sind, finden wir es wichtig, uns zuerst mit dem Ramadan zu beschäftigen





 

 

UNSER MOSCHEEBESUCH




Im Folgenden einige Impressionen unseres Besuches mit der Gruppe:


Bild links:
Gebetsnische aus näherer Perspektive.

Bild rechts:
Vortragskanzel oder türk. Kürsü genannt. Von hier aus werden die Predigten gehalten. Neben Versen aus dem Koran, Überlieferungen der Propheten gehören auch allgemein gesellschaftliche Themen zur Predigt. Lesungen aus dem Koran werden mithilfe des Vorlesetisches (türk. Rahle), der auf dem Bild zwischen Vortragskanzel und Treppe steht, durchgeführt. Links neben der Vortragskanzel, noch halb im Bild, befindet sich die Gebetsrufergalerie oder türkisch Müezzin Mahfili, der Platz des Gebetsrufers (türk. Müezzin).

Zudem hatten wir reichlich Gelegenheit für intensive Gespräche mit dem Vereinsvorsteher. Dabei wurden u.a. folgende Fragestellungen angeschnitten:

  • Wie viele Muslime leben in Duisburg (circa)?
  • Inwiefern kann Religion einen Beitrag zur Integration von in Deutschland lebenden Muslimen leisten? (Zum Verhältnis von "Religion und Integration").
  • Inwieweit trägt die Kenntnis anderer Religionen zum Dialog zwischen den Religionen bei? (Zum Verhältnis der Religionen untereinander).
  • Ausgehend von der Diskussion um die Einrichtung eines durch Lautsprecher verstärkten Muezzin-Rufs vor einigen Jahren (Mitte/ Ende der 1990er) hier in Duisburg hat sich seitdem etwas in der Akzeptanz, der Einstellung gegenüber anderen Formen der Religionsausübung nicht-christlicher Religionsgemeinschaften verändert? Wurde die damalige Diskussion konstruktiv auf breiter Ebene mit VertreterInnen anderer Religionen gemeinsam weitergeführt? Zu welchem Ergebnis ist man gekommen?