Glückwünsche zum Feiertag

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Ostern gilt als das bedeutendste Fest im Christentum.

Es bezieht sich auf den Tod und die Auferstehung Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Hervorgegangen ist es aus dem jüdischen Passah- oder Pessachfestes. Die Osterzeit beginnt in der Karnevalswoche am Aschermittwoch.

 

 




Weihnachten kann wohl als das Fest im kirchlichen Jahreskalender bezeichnet werden mit der größten Verbreitung. Längst schon in der westlichen Kultur fest integriert, wird es heutzutage von vielen Menschen auch losgelöst von seinem religiösen Hintergrund gefeiert.




 

 

Ostern




Ostern gilt als das bedeutendste Fest im Christentum. Es bezieht sich auf den Tod und die Auferstehung Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Hervorgegangen ist es aus dem jüdischen Passah- oder Pessachfestes. Die Osterzeit beginnt in der Karnevalswoche am Aschermittwoch mit der 40-tägigen, bis zu dem eigentlichen Osterfest dauernden Fastenzeit, die auch österliche Bußzeit genannt wird. Es folgt das österliche Triduum, der Zeitraum von drei Tagen vor dem Osterfest, der mit dem Gründonnerstag beginnt und über Karfreitag bis Karsamstag andauert.

Diese Tage gelten als die letzten im Leben von Jesus Christus und werden in den Gottesdiensten in besonderer Weise feierlich begangen. So wird z.B. am Gründonnerstag in vielen christlichen Gemeinden die Fußwaschung durchgeführt, die Jesus seinen Jüngern im Anschluss an das letzte gemeinsame Mahl mit ihnen am Abend vor seinem Tode gegeben haben soll. Sie stellt damit den Gedanken an Jesus Christus als den aufopfernden Diener der Menschheit in das Zentrum der liturgischen Feier. Am Ende des Gottesdienstes wird der Hauptaltar verhüllt, Kerzen erlöschen als Zeichen des nahenden Todes Christi am Kreuz. Der Karfreitag-Gottesdienst ist gezeichnet durch einen stillen Einzug in die Kirche und einer stillen Eucharistiefeier.

Am Karsamstag findet kein Gemeindegottesdienst statt. Es ist der Tag der Grabesruhe Christi. Große zusammenhängende, szenische Darstellungen des Leidens und Sterbens Jesu Christi finden in so genannten Passionsspielen statt. Das wohl bekanntestes Beispiel hierfür sind die Oberammergauer Passionsspiele in Bayern.

Die Osternachtsmesse beinhaltet oftmals das Osterfeuer, welches Jesus als das Licht der Welt symbolisiert. An diesem Feuer werden auch die Osterkerzen entzündet, die jeweils für ein Kirchenjahr, also bis zum nächsten Osterfest in der Kirche aufgestellt bleiben. Die Initialen auf diesen Kerzen, das A (Alpha) und O (Omega), sind der erste und letzte Buchstabe im griechischen Alphabet und zeigen an, dass Jesus der Anfang und das Ende der Welt ist.

Am Ostersonntag als eigentlichem Ostertag feiern Christen die Auferstehung Jesus Christus von den Toten und die Befreiung der Menschheit von allen Sünden.

Vierzig Tage nach Ostern soll dann Jesus aufgefahren sein in den Himmel. Dieser Tag heißt "Christi Himmelfahrt".

Beendet wird dann die österliche Zeit am 50. Tage nach Ostern mit dem Pfingstfest. Der biblischen Erzählung nach offenbarte sich der Heilige Geist den Jüngern, und sie gingen hinaus in die Welt, um die frohe Botschaft von Jesus als dem erwarteten Messias zu verkünden. Dieses Datum gilt auch als die Geburtsstunde der Kirche.