Glückwünsche zum Feiertag

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Ostern gilt als das bedeutendste Fest im Christentum.

Es bezieht sich auf den Tod und die Auferstehung Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Hervorgegangen ist es aus dem jüdischen Passah- oder Pessachfestes. Die Osterzeit beginnt in der Karnevalswoche am Aschermittwoch.

 




Weihnachten kann wohl als das Fest im kirchlichen Jahreskalender bezeichnet werden mit der größten Verbreitung. Längst schon in der westlichen Kultur fest integriert, wird es heutzutage von vielen Menschen auch losgelöst von seinem religiösen Hintergrund gefeiert.





 

 

Weihnachten




Die Erinnerung an diesen religiösen Hintergrund aber führt uns zu der zentralen Gestalt im Christentum, zu dem Anfang seiner Geschichte und damit zu dem Jahr 1 christlicher Zeitrechnung: die Geburt Jesus Christus.

Wenig ist über den historischen Jesus bekannt, was eine genaue Datierung seiner Geburt erschwert. So kommt es, dass zunächst unterschiedliche Termine als Geburtstag Christi herangezogen werden. Heute gilt der 25. Dezember als Hauptfesttag der Geburt Christi und damit der Menschwerdung Gottes. Dieses Datum ist seit etwa der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts durch verschiedene historische Quellen belegt, wobei die Festlegung möglicherweise in Zusammenhang mit dem römischen Fest "Natale Solis Invicti" steht, das zu Ehren des Sonnengottes Mithras zur Zeit der Wintersonnenwende abgehalten wurde. Das aufkommende Christentum, wie auch andere Religionen, machte sich bestehende Feste zu Nutze und deutete sie für seine Zwecke um.

Aus jüdischer Tradition leitet sich auch der Brauch ab, Feierlichkeiten schon am Vorabend des Festtages anfangen zu lassen. Das Weihnachtsfest beginnt damit eigentlich schon am Heiligen Abend des 24. Dezembers.

Der biblischen Geschichte nach soll der Sohn Gottes als Kind von Maria und Josef seinen Weg auf die Erde gefunden haben. Da zu dieser Zeit die Römer eine Volkszählung veranlasst hatten, mussten alle Einwohner des Landes in ihre Geburtstadt zurückkehren, und so kam es, dass Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem eine Bleibe für die Nacht suchten. Da aber so viele Leute unterwegs waren, war in keinem Wirtshaus noch etwas frei. Die schwangere Maria brauchte aber dringend eine Unterkunft und schließlich bot ihnen ein Wirt an, in seiner Scheune zu übernachten. In dieser Nacht wurde Jesus geboren. Daher stammt auch das bekannte weihnachtliche Bildnis des Jesuskindes in der Krippe. Ein Stern über Bethlehem zeigte den Menschen diese frohe Botschaft an.

Mit dem Weihnachtsfest erinnern Christen an die Geburt ihres Heilands, der das Christentum, den christlichen Glauben erst zu den Menschen bringt und ihnen im Laufe seines Lebens auf Erden zeigt, dass Nächstenliebe ein hohes Gut ist.

So finden sich die Geburt Christi und der Ursprung des Weihnachtsfestes in der Bibel.

Heutzutage ist das Weihnachtsfest längst nicht mehr allein als christliches Fest zu bezeichnen. Wie schon erwähnt ist es in den meisten Teilen der westlichen Welt fest in die Landeskultur eingebunden und wird von vielen Menschen gefeiert. Weihnachten steht dabei für Werte, die es als Fest der (Nächsten-)Liebe, der Familie und Zusammengehörigkeit qualifizieren.