Glückwünsche zum Feiertag

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Das Opferfest beginnt am 10. Tag im islamischen Monat "Dhu`l-Hidjdja,

dem letzten Monat im islamischen Jahr, und dauert 3, bei türkischen Muslimen auch 4 Tage. Es bildet den Höhepunkt der großen Wallfahrt nach Mekka, dem Hadjdj (auch Hadjj, Hadsch)

 

 




Das Zuckerfest, auch Fest des Fastenbrechens genannt, stellt den Abschluss des Fastenmonats Ramadan dar. Da diese beiden Festlichkeiten in ihrer Bedeutung in Zusammenhang zu sehen sind, finden wir es wichtig, uns zuerst mit dem Ramadan zu beschäftigen






 

 

Das Zuckerfest




Da das Zuckerfest, auch Fest des Fastenbrechens genannt, den Abschluss des Fastenmonats Ramadan dargestellt und vor diesem Hintergrund in seiner Bedeutung für Muslime zu sehen ist, finden wir es wichtig, uns zuerst mit dem Ramadan zu beschäftigen.

Der Ramadan - Der Fastenmonat der Muslime

Wann wird gefastet?
Es wird im neunten Monat des islamischen Mondkalenders gefastet, dem sog. Ramadan. Da es sich um einen Mondkalender handelt, haben die islamischen Feste wie der Ramadan kein bestimmtes Datum in unserem heutigen, auf gregorianischer Zeitrechnung beruhenden Sonnenkalender (auf Papst Gregor XIII. zurückgehend und durch ihn per Dekret im Jahre 1582 eingeführt). Stattdessen verschieben sich die Termine von Jahr zu Jahr um die Zeit, die das Mondjahr kürzer ist als das Sonnenjahr, nämlich um etwa 11 Tage, so dass der Ramadan zu jeder Jahreszeit stattfinden kann.

Im Monat Ramadan wird grundsätzlich den ganzen Tag über gefastet, d.h. von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang. Essen, Trinken wie auch Rauchen und Geschlechtsverkehr sind in dieser Zeit tabu. Erst nach dem Sonnenuntergang ist es Muslimen erlaubt, das Fasten bis zum nächsten Sonnenaufgang zu unterbrechen. Dann ist alles das gestattet, was tagsüber verboten ist. Einer arabischen Redeweise zufolge heißt es: "Im Ramadan sind die Nächte hell". Dieser Wechsel kennzeichnet die 29 bis 30 Tage dauernde Zeit des Ramadans.

Warum wird gefastet?
Das Fasten im Monat Ramadan ist eine der 5 Säulen, auf denen der Islam beruht und stellt damit eine Pflicht für die Muslime dar. In diesem Monat hat Mohammed die Worte Allahs, den Koran, empfangen, in ihm steht es geschrieben und auch der Prophet Mohammed, das Vorbild für alle Muslime, hat sich an das Fastengebot gehalten. Dazu steht im Koran (Sure 2, 183; 185):

"O ihr, die ihr glaubt! Das Fasten ist euch vorgeschrieben, so wie es denen vorgeschrieben war, die vor euch waren. […] Der Monat Ramadan ist es, in dem der Koran als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist […] Wer also von euch in dem Monat zugegen ist, der soll in ihm fasten".